Veranstaltungen

Was ist los im Danubium?

Im Danubium finden zahlreiche Kultur- und Konzertveranstaltungen statt, die von jeweils verschiedenen Veranstaltern organisiert werden.

Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Events in naher Zukunft und auch die Kontakte, wo Ticket oder Informationen verfügbar sind….

  • Mo
    06
    Jan
    2020
    19:30Danubium

    Der großangelegte maschek-Jahresrückblick 2019:

    Peter Hörmanseder und Robert Stachel synchronisieren ein Jahr, das hochgradig polemisch war.

    Maschek blicken zurück, sie drehen wie immer den Wichtigen des Landes den Ton ab und reden drüber.

    Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich“ – teils im Original, teils remixed, teils extended.

    Das Maschek-Jahr 2019.
    Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    24
    Jan
    2020
    19:30Danubium

    Ja, genau. Sie haben schon richtig gehört. Sie sollen kaufen. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus! Denn: Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen. Sondern auch verkauft werden. Nämlich für dumm. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut …

    An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Egal ob Europa, Digitalisierung, 3D-Drucker oder künstliche Intelligenz – überall Perspektiven, die keine sind. Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen. Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Und deshalb rückt der Münchner Kabarettist in seinem Programm „Kauf, Du Sau!“ der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe – bis die Konsumblase platzt!

    Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit- Kabarettsendung „SchleichFernsehen“, die im Bayerischen Fernsehen und im Ersten läuft, sowie als Kolumnist des satirischen Wochenrückblicks „Angespitzt“ im Bayerischen Rundfunk. Egal ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV – Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013, dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 und dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    25
    Jan
    2020
    19:30Danubium

    Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Ein Umzug in eine andere Wohnung hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht. Das Ausmisten der alten Wohnung bringt Dorfer mit Beiläufigkeit auf überraschende Gedanken. Er stellt fundamentale Fragen und schüttelt dabei Pointen aus dem Ärmel.

    Alfred Dorfer zeigt in seinem siebenten Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen und präsentiert dem Publikum ungewöhnliche Zusammenhänge, während er viele Themen des Lebens aufgreift, von Alltagsphänomenen und Zeitgeisterscheinungen bis politischen Tatsachen. Virtuos und scharfzüngig agiert er in den erdachten Parallelwelten und bringt von ihm dargestellte Figuren als Partner auf die Bühne, wobei er mit Rollen und Perspektiven spielt. Bei aller Leichtigkeit und ausdrucksstarker Komik verliert Dorfer nie den Blick für die Realität. Temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater.

    Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Autoren im deutschen Sprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem Deutschen sowie dem Bayerischen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Schweizer Cornichon.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    31
    Jan
    2020
    19:30Danubium

    Es passieren schon komische Dinge in dieser Welt: Da gibt es einen Vampir, der kein Blut sehen kann. Eine Ausbildung zum Jedi geht mächtig daneben. Ein heißblütiger Drache fängt plötzlich selbst Feuer. Topflappen sorgen für ein kleines Wunder. Und was hat das alles mit Nikis Omi zu tun?

    Ja, es ist schon eine wundersame Welt voller Mysterien und schräger Pointen, in die Multitalent TRICKY NIKI das Publikum diesmal mitnimmt: Seine eigene!

    Der zumindest dort weltbekannte Entertainer bietet in seinem vierten Solo-Programm NIKIpedia erneut einen irrwitzigen Unterhaltungs-Mix aus Bauchreden, Stand-up-Comedy und Zauberkunst auf höchstem Niveau.

    Eine bezaubernde Show für die Sinne, ein bewegendes Erlebnis für das Zwerchfell, empfohlen von international führenden Vampiren, Drachen und Omis. „Comedy aus dem Bauch heraus!“ - oder einfach nur TRICKY NIKI.

    Regie: Bernhard Murg

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    14
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    In ihrem achten Bühnenprogramm versammelt das Kabarettduo BlöZinger einige Figuren der ersten sieben Programme in einer Geschichte. Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dazu nur ein Minimum an Requisiten.

    Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor.

    Mit gewohnt schauspielerischer Raffinesse widmen sich Robert BLÖchl und Roland penZINGER in „Vorzügliche BetrACHTungen“ ihrem bisherigen Oevre und setzten dabei mehr als ein Best Of in Szene.

    Zurecht wurde BlöZinger schon zweimal (2013 und 2017) mit dem Österreichischen Kabarettpreis und dem Deutschen Kleinkunstpreis (2019) ausgezeichnet.

    Regie: BLÖchl und penZINGER
    mit & von: BLÖchl & penZINGER

    Pressestimmen:
    „Etwas Wahnsinnigeres und Schrägeres – und zugleich die Fantasie Anregenderes – gibt es derzeit kaum im heimischen Kabarett-Genre.“ (Kurier)

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    15
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag. Um dieses Triple zu feiern, hat er seinen Ranzen voll mit Stinatzer Delikatessen der letzten Programme gepackt und wird an diesem Abend voll und ganz zu Ihrer Verfügung zu stehen.

    Eine kleine Werkschau der burgenländisch - steirischen Mischung, gewürzt mit Ausblicken auf das neue Soloprogramm, also "Quasi" ein "Best Of".

    Dabei zeigt Stipsits einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit: klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung liebevoll und augenzwinkernd aufgeblattelt. Neben all dem bleibt Stipsits natürlich noch genügend Platz, um sich über Politik und Gesellschaft lustig zu machen, in verrückten Liedern seine Stimmenimitationen zu präsentieren und mit dem Publikum spontan zu scherzen. Sein "Quasi Best Of" besticht durch jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen.

    "Die Zeiten für Satire sind immer gut. Sie stirbt nicht, solange der Mensch menschelt."
    (G. POLT)

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    21
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    Der Hass-YouTuber, Autor und Lügner aus Leidenschaft, zieht in seinem ersten Bühnenprogramm besonders frech und unzensiert über all die Artgenossen her, die ihm tierisch auf die Nerven gehen.

    Von Menschen, die die „Rechts stehen, links gehen!“-Regel auf Rolltreppen noch immer nicht ganz verstanden haben, bis hin zu jenen Freunden, die alle Jahre wieder zum „spaßigen Spieleabend“ einladen und einfach nicht verstehen können, dass diese Formulierung ein riesiger Widerspruch in sich ist, kriegt hier jeder sein Fett weg.

    Doch nicht nur der Hass, sondern auch sein Faible für Lügen machen Michael Buchinger zu einem äußerst schlechten Vorbild: In seinem neuen Buch „Lange Beine, kurze Lügen" lässt er die schönsten Lügen aus seinem Leben Revue passieren - wie etwa dieses eine Mal, als er nach einem missglückten Drogenexperiment eine ganze Woche lang darauf bestand, an einer „mysteriösen kubanischen Grippe“ zu leiden.

    In dieser heiteren Mischung aus Kabarett und Lesung wird bestätigt, was seine Follower schon lange wissen: Michael Buchinger hasst alle, außer sich selbst.

    "Michael Buchinger ist das mit Abstand erfrischendste auf YouTube.“
    VICE

    Michaels Buchingers erstes Buch „Der Letzte macht den Mund zu“: „Richtig böse, aber richtig gut!“
    MADONNA

    „Lachflash!“
    Miss

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    22
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    Mit ihrer sensationellen Show „SANDSATION“ zog die „QUEEN OF SAND“ Irina Titova bereits auf ihrer ersten Deutschlandtournee 2018 die Zuschauer in ihren Bann. Die talentierte Russin entführt ihr Publikum live „In 80 Bildern um die Welt“ und diese Bilder hinterlassen einen bleibenden Eindruck, obwohl oder gerade weil sie so flüchtig sind. Im Frühjahr 2020 lädt die Königin der Sandkunst erneut zu einer einzigartigen Erdumrundung ein, immer humorvoll und mit einem Augenzwinkern.

    In ihrer Show reist die „Queen of Sand“ gemeinsam mit den Zuschauern frei nach Jules Verne „In 80 Bildern um die Welt“. Auf dieser aufregenden Reise rund um den Globus erleben die Protagonisten aus Sand viele Abenteuer, besuchen Wahrzeichen und bestaunen Weltwunder.

    Eine untergeleuchtete Glasplatte, eine große Leinwand und Sand – das ist alles, was die junge Künstlerin benötigt, um ihren Figuren Leben einzuhauchen und bewegende Geschichten zu erzählen, die jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Es ist atemberaubend, in welcher Geschwindigkeit und mit welcher anmutigen Leichtigkeit die Sandkönigin Bilder entstehen und wieder vergehen lässt, um gleich darauf Neues zu erschaffen.

    Es hat eine hypnotisierende Wirkung, Irina dabei zuzuschauen, wie filigran der Sand durch ihre Hände rieselt und sich auf magische Art und Weise zu wahrhaftigen Kunstwerken zusammenfügt.

     

     

    http://www.tullnkultur.at/

     

  • Do
    27
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    Sie ist wieder da: mit ihren zeitlosen Liedern von damals und von heute. Maria Bill mit neuer Besetzung, veränderter Klangfarbe, mit virtuosem Trio.

    Mit „I mecht landen“, „Café de Flore“ und „Kaktus“ hat sie sich in die Herzen ihres Publikums gesungen, ihr erstes Album vergoldet und inmitten der Austropop-Welle ein eigenes Genre kreiert, das Austro-Chanson, prall gefüllt mit Stimmungen und Emotionen der Zeit.

    Nach längerer Pause und ausverkauften Konzerten geht Maria Bill mit ihren Liedern wieder auf Reisen: „MARIA singt BILL“ in ihrer unverwechselbaren Art: spontan, authentisch und intensiv. Wenn sie auftritt, ist das gebündelte Energie, die auf ihr Publikum überspringt. Das Lebensgefühl von damals verbindet sie mit Wissen und Erfahrung von heute in Bill-typischer Art: mal frecher Clown, mal Liebeskummer-Mädchen, mal nachdenklich kritische Beobachterin.Die Zeit fließt, die Sicht auf die Dinge ändert sich und für Maria Bill haben sich auch die Gefühle und Klangvorstellungen für ihre Lieder gewandelt. Jetzt überrascht sie ihr Publikum mit einer neu instrumentierten Färbung, die eine ungeahnte Zärtlichkeit und innige Interpretation ihrer bekannten, aber auch unbekannteren Songs zulässt.

    Durch das gemeinsame Musizieren im Trio können sich subtile Klangbilder in einer nahezu zerbrechliche Poesie entfalten. „Mit dieser Besetzung habe ich eine Form gefunden, die mich in meinem musikalischen Heute ankommen lässt“, freut sich Maria Bill über ihre virtuosen Begleiter:

    Krzysztof Dobrek - Akkordeon
    Michel Hornek - Piano
    Andi Tausch - Gitarre

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    28
    Feb
    2020
    19:30Danubium

    Diese Show kann nicht echt sein. Da stecken doch sicher die Gebrüder Moped dahinter. Aber gibt es die denn überhaupt? Alles Fake. Keine Sekunde länger sollen Ihnen konspirative Kräfte den Zutritt zur Wahrheit verwehren: Die Prinzessin ist ein Mann und der Frosch war schwul.

    Berüchtigt bekannt aus Facebook und Fernsehen, leaken die Satiriker mit Bildern, Beats und brachialem Standup das nötige Beweismaterial und begleiten Sie beschwingt ins neue Zeitalter der Offenbarung.

    Schließlich bastelte der achso begabte Amadeus Mozart seine sogenannten Kompositionen auch nur mit den vorgefertigten Sounds seiner Bontempi Orgel. Sigmund Freud litt unter Menstruationsneid und Mutter Teresa war eine Katze. Alternative Fakten sind wie Apfelstrudel: selbst gemacht eben doch am besten.

    Um ihre riskante Enthüllungsshow glaubhaft als Satire zu tarnen, bleibt den beiden Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten nichts anderes, als auch das eine oder andere Geflunker einzuweben: „Kennen Sie den? Die Gebrüder Moped gibt’s.“ In echt.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Mi
    04
    Mrz
    2020
    16:00Danubium

    Dem Abenteuer Leben entgegen: Das Theater Liberi schickt in seinem Musical-Highlight „Pinocchio“ die berühmteste Holzpuppe der Welt auf den Weg Richtung Menschlichkeit. Mit perfekt abgestimmten Eigenkompositionen und viel Spannung werden Groß und Klein mit auf eine magische Reise voller fantastischer Momente genommen – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

    Das für seine fantasievollen Familienshows bekannte Theater Liberi präsentiert den Klassiker von Carlo Collodi in einer zeitgemäßen Version: Mit viel Humor bringen bestens ausgebildete Musicaldarsteller die Geschichte von Pinocchio auf die Bühne. Musikalisch erwartet das Publikum eine Achterbahnfahrt quer durch Pop, Rock, Soul und Chanson – abgerundet mit rasanten Choreografien. Das wandelbare Bühnenbild und farbenfrohe Kostüme versetzen die Zuschauer direkt in Geppettos Werkstatt, in das Puppentheater des Feuerfressers und sogar in das schaurige Seeungeheuer.

    Das allseits bekannte Märchen handelt von der Marionette mit der Lügennase, die Geppetto aus einem Holzscheit geschnitzt hat. Der hölzerne Junge ist zwar lebendig, weiß sonst aber wenig über die Welt und den Unterschied zwischen Gut und Böse. Doch Pinocchio will Großes erleben, alles wissen! Und so ist es nicht verwunderlich, dass die neugierige Wunderpuppe von einem Abenteuer ins nächste stolpert. Auf seiner Reise verstrickt er sich immer wieder in allerlei Schwierigkeiten und nimmt es dabei mit der Wahrheit nicht so genau. Doch Pinocchio muss erkennen, dass sich Lügen und Faulheit nicht auszahlen, wenn sein Wunsch, ein echter Junge zu werden, in Erfüllung gehen soll. Zum Glück stehen ihm die Grille und die Blaue Fee immer mit Rat und Tat zur Seite...

    Pinocchio_02_hoch Pinocchio_Plakatmotiv_hoch
    Foto: (c)Klaus Lefebvre / theater-liberi.de

    Infos und Tickets:
    Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren. Die Tickets kosten im Vorverkauf 25,- / 22,- / 18,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro. Der Preis an der Tageskasse beträgt zuzüglich 2,- Euro. Erhältlich sind die Tickets unter www.theater-liberi.de/tickets sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen wie z.B. bei Trafikplus HAUSL am Hauptplatz 20 oder im Ticketshop "Gute Unterhaltung" in der Wiener Strasse 16 in Tulln.

  • Fr
    06
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Unsere Welt ist wundervoll.

    Ich wundere mich voll, dass wir immer noch da sind. Ich wundere mich, dass der liebe Gott nicht schon längst die Geduld verloren hat und zu uns runterbrüllt: „Hallo, ich habe euch nach meinem Ebenbild geschaffen! Da meinte ich auch das Hirn!“

    Ich wundere mich auch, dass wir trotz aller Tablettchen, Zäpfchen und Kuren nicht schon längst alle abgekratzt sind.

    Ich wundere mich sehr, dass wir immer mehr Verantwortung aus der Hand geben und glauben, das sei gut: „Oh, es tut mir leid, dass Sie tot sind, aber ich bin nicht gefahren, das war das Auto selbst.“

    Wenig wundern kann ich mich über politische Machthaber. Die waren ja immer schon so. Die sind wie Pollen. Sie werden immer lästiger, aber man gewöhnt sich daran. Dass man allerdings freiwillig ein Pollen sein will, wundert mich wieder.

    Mich wundert, dass wir uns mit all unseren Allergien überhaupt noch vermehren, weil ich weiß meistens nicht mehr, ob mein Gegenüber noch Leidenschaft zeigt oder schon Asthma hat.

    Mich wundert, wie wir das schaffen: seit es uns Menschen gibt, geht es sich grad so recht und schlecht aus, dass wir nicht ausgelöscht werden oder uns selbst verräumen.

    Wir finden jedoch ständig neue Methoden, um mit unserer Gattung Geisterbahn zu fahren. Ich wage zu behaupten: Nur die dümmste aller Lebensformen ist in der Lage, eine Atombombe zu bauen. Und am meisten wundert mich, dass wir trotz allem so liebenswert sind.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Do
    12
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte? Diese Sehnsucht, den eigenen Eltern endlich ähnlicher zu werden?

    Dieses Bedauern, wenn Ihr Partner bei Monopoly genau auf das Feld fährt, auf dem Sie gerade ein Hotel gebaut haben? Diese Hoffnung, dass der Brief, den Sie gerade öffnen, vom Finanzamt ist? Diese Vorfreude, wenn der Chef einen Witz erzählt?

    Diese Zuversicht, wenn Sie dem amerikanischen Präsidenten bei einer Rede zuhören? Diese Sorge, dass Sie am Sterbebett bereuen könnten, viel zu wenig Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram verbracht zu haben?

    Falls Sie diese Gefühle nicht kennen, dann sind Sie bei Klaus Eckel richtig. Falls schon, dann auch.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    13
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Nicht wahr? Eine Floskel, die in der deutschen Sprache unendlich oft an das Ende eines Satzes gefügt wird. Als Zeichen, um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen? Oder seiner Unsicherheit? Aus prinzipieller Besserwisserei? Oder aufgrund der Tatsache, dass man genau weiß, dass man falsch liegt? Nicht wahr? Nicht? Und in diversen Mundarten von „Ned?“, über „Hoscht mi?“, bis „Nmh?“.

    Fragen über Fragen. Und das im postfaktischen Zeitalter. Wo Falschinformation nicht mehr aus Unwissen und schlechter Recherche entsteht. Sondern mit der puren Absicht zu manipulieren, oder schlicht eine Un-wahrheit wirksam in die Welt zu setzen. Oder aus purer Dummheit.

    Uralte Weisheiten und Glaubenssätze werden in Frage gestellt. Dazu die Tatsache, dass man im Internet auf vieles trifft, jedoch im seltensten Fall auf die Wahrheit. Medien, Politik, Showbiz, Literatur, bis hin zu Beziehung, Freundeskreis und Familie. Alle Schwindler, Manipulatoren, Lügner?

    Oder einfach nur zu faul um nachzudenken und nachzufragen? Darüber kann man trefflich reden, scherzen, singen und spielen.

    Bei, von und mit Viktor Gernots neuem Solokabarett „Nicht wahr?“ Nicht wahr?

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    20
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Im Morgengrauen fällt am 1.1.1986 in Paris der Startschuss zum härtesten Wüstenrennen der Welt, der Rallye Paris-Dakar. In einundzwanzig Tagen wird der Franzose Cyril Neveu mit seiner Honda NXR 750 nach 15.000 km als erster das Ziel am Lac Rose, einem Salzsee 30 km nördlich von Dakar erreicht haben.

    Zur selben Stunde am Neujahrstag 1986 fällt auch in Engelbrechts im tiefst verschneiten Waldviertel ein Schuss. Eine Fehlzündung. Ein zweiter Tritt, gefolgt von einem Knattern. Kurz darauf ein zweites Knattern. Zwei rauchende Zweitakter setzen sich in Bewegung Richtung Süden. Ihr Ziel: Dakar. In knapp drei Stunden werden Engelbert Fröschl und Alois Zankl auf ihren beiden Puch MCH 250 am Hornerwald 14.978 km nördlich von Dakar mit technischem Gebrechen die Reise nach Afrika beenden müssen und bei eisigem Wind und gefühlten minus 25 Grad Celsius zur Erkenntnis gelangen: „Dakaa is ned ums Eck.“

    Engl und Loisl haben ihre Lektion gelernt und diesmal – mehr als dreißig Jahre später – wird nichts dem Zufall überlassen. Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen: Den Lac Rose, 30 km nördlich von Dakar.

    Es mag ja schon sein, dass die Welt in den letzten 30 Jahren zusammengewachsen ist: aber Dakar ist trotzdem noch immer nicht ums Eck.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    21
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Eva Maria Marold ist Schauspielerin, Hausfrau, Kabarettistin, Sängerin, Mutter, Autorin, Moderatorin, Mediatorin (also, in dieser Funktion hauptsächlich für ihre Söhne tätig!) und Tänzerin (Fachgebiet: Intimidierender Burgenländischer Körperausdruckstanz). Jedenfalls ist sie vielseitig. Aber jetzt ist sie auch noch vielseitig desinteressiert! Was erlaubt sie sich!!?? Vielseitig? – Ja, bitte. Desinteressiert? – Nein, danke.

    In ihrem neuen Kabarettprogramm geht die Künstlerin der Frage auf den Grund warum Gegensätze so wichtig sind und ob das Gegenteil von etwas Schlechtem automatisch etwas Gutes ist. Wäre es vielleicht besser einseitig interessiert zu sein anstatt vielseitig desinteressiert? Fragen über Fragen.

    Auf ihre typisch freche und humorvolle Art nimmt sie menschliche Verhaltensmuster unter die Lupe und versucht herauszufinden warum wir so schnell bereit sind immer dem, der am lautesten schreit Recht zu geben. Warum machen wir so oft aus einer Mücke einen Elefanten, anstatt einmal aus einem Elefanten eine Mücke?

    Warum sind heutzutage so viele Menschen außer sich und so wenige bei sich? Ist das Gegenteil von „politisch links“ tatsächlich „politisch rechts“? Oder spazieren da die Schwestern Ignoranz und Intoleranz lediglich in zwei verschiedenen Kleidchen am Boulevard der Selbstgefälligkeit entlang?

    Ist es wirklich verwerflich an Unhöflichkeit, Fußpilz, einem warmen Bier, Elternvereinsversammlungen, Kindergeburtstagspatrtys, Eisstockschießen, Rassismus und politischem Fanatismus desinteressiert zu sein? Muss es denn tatsächlich für alle Lösungen auch die passenden Probleme geben? Eva Maria Marold nimmt sich kein Blatt vor den Mund und schildert einen Abend lang kritisch, aber liebevoll ihren Alltag als alleinerziehende Mutter im Spagat (da kommt ihr die burgenländische Tanzausbildung zugute!) zwischen Toleranz und Verteidigung der eigenen Werte und Maßstäbe.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Do
    26
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    In aller Deutlichkeit: So geht’s nicht.

    Man kann nicht von den Herrn Scheuba, Maurer und Palfrader verlangen, über den Sommer ein tagespolitisches Programm zu schreiben, wenn die Tagespolitik über den Sommer nicht stillhält.

    Bei Verfassen dieser Zeilen war Sebastian Kurz gerade frischgebackener Altkanzler und Pamela Rendi-Wagner altbackene Zukunftshoffnung.

    Woher sollen die Herren Scheuba, Maurer und Palfrader bitte wissen, ob das nicht, wenn dieser Text erscheint, genau umgekehrt ist?

    Man kann ja auch aus fließendem Leitungswasser keinen Schneemann bauen. Nochmal: So geht’s nicht. Die genannten drei Herren werden´s aber trotzdem machen. Jetzt erst recht.

    Unterstützt werde sie dabei von Gerhard Haderer, der erstmals ein „Staatskünstler“-Programm mit seinen Illustrationen begleiten wird.

    „Die Chefsatiriker der Nation. Dem Ton im letzten Wahlkampf ist die Härte vieler Pointen angepasst. Wann zeigt der ORF die gelungene Show und gibt den Staatskünstlern wieder ein Satire-Format? Denn: Die Richtung stimmt.“

    (Kurier)

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    28
    Mrz
    2020
    19:30Danubium

    Es ist nicht allzu lange her, dass bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung - ein so genannter „Gehirncheck“ durchgeführt wurde. Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen hat.

    Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren kann, teils sogar an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann. Bei Herrn Sarsam kam es bedauerlicherweise zu einem fast vollständigen Gedächtnisverlust.

    Nur eine Erinnerung kann er anfangs richtig zuordnen - den schönsten Herzalarm seines Lebens. Sonst nix.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • So
    05
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    So poetisch, wie geraderaus überhaupt sein kann, erzählt und singt die Schwarzmann vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens, das sie nach wie vor voll im Griff hat, wenn sie gerade nicht auf der Bühne steht oder sich auf der Flucht vor Instagram und Facebook im Wald versteckt bzw. auf dem Klo, wo sie schnell im Erziehungsratgeber nachschaut, ob man Kinder erpressen darf.

    Dass die charmante Oberbayerin dabei mit knapp Vierzig noch ganz nett ausschaut für ihr Alter, mag daran liegen, dass sie mit drei Kindern und einem Landwirt als Mann gar keine Zeit findet, mit dem Saufen anzufangen. Stattdessen kämpft sie weiterhin unerschrocken mit den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens. Und wenn die Waschmaschine mal wieder einen Schuh verschluckt hat, wirft sie den anderen einfach auf der Autobahn aus dem Fenster. Reife Bananen kratzt sie aus dem Toaster, um ihren Kindern anschließend zu erklären, dass zwar alte Semmeln darin wieder knusprig werden, die Bananen aber nicht. Da kann man durchdrehen oder lockerbleiben – passiert ist es eh schon.

    Sie hingegen werden nach diesem Abend froh sein, dass es bei Ihnen nicht so zugeht. Und Sie werden in Zukunft so viel Beischlaf haben, wie Sie möchten, da Ihnen ein Licht aufgegangen sein wird, woran es gelegen hat, wenn das bisher nicht der Fall war. Zudem wird Ihnen bei selbstgemachtem Eierlikör in Zukunft schlecht werden (wenn Sie genügend Fantasie mitbringen). Falls Sie dann noch wissen wollen, was „ihr g´heads doch alle mit Katzndreck daschossn“ auf Englisch heißen könnte, dann sind Sie bei Martina Schwarzmann „genau richtig“!

    Kommen Sie! staunen Sie! Erleben Sie diese Wundertüte von einem Kabarettabend! Nehmen Sie teil am echten Leben! Und zwar genau jetzt, „genau richtig“!

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    17
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    Die Macher von „Da Billi Jean is ned mei Bua“ sind mit einem Kabarett-Thriller zurück: Stefan Leonhardsberger verkörpert in „RAUHNACHT“ zehn zwielichtige Charaktere vom einsamen Bauern bis zur senilen Großmutter, die Tarantino nicht besser hätte erfinden können. Martin Schmid begleitet die bitterböse One-Man-Show mit cineastischem Live-Soundtrack. Als die 15-jährige Nora Höllerbauer in der Neujahrsnacht spurlos verschwindet, macht sich ihr Vater Erich auf die Suche nach ihr.

    Doch statt auf seine Tochter trifft der einsame Landwirt nur auf halbstarke Schnapsleichen, verängstigte Dörfler und einen geschwätzigen Raben. Ein dunkles Geheimnis umgibt Noras Verschwinden – und schon bald färbt sich der Schnee im beschaulichen Engelsberg purpurrot. Autor Paul Klambauer entwirft in diesem schwarzhumorigen Winterthriller zehn Charaktere, die Stefan Leonhardsberger im ekstatischen Alleingang auf die Bühne bringt.

    Er singt, tanzt, geht sich selbst an die Wäsche, während sich eine mysteriöse Geschichte entspinnt, die uns lebhaft vor Augen führt, warum man an Silvester besser zu Hause bleibt. Sein Partner Martin Schmid sorgt als akustischer Bühnenbildner mit Gitarre und Stimme für den Live-Soundtrack.

    „Ein fantastischer Abend, eine Sternstunde für ein Genre, das wohl keiner so beherrscht wie seine Erfinder Stefan Leonhardsberger und Autor Paul Klambauer. Sechs von sechs Sternen.“
    (Oberösterreichische Nachrichten)

    „Tarantino wäre begeistert.“
    (Neues Volksblatt)

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    18
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    Ein Glückskeks mit dem Zitat: „Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre“ als Ursprung des großen Aufstands. Wenn aus einem altbackenen Sprichwort eine Initialzündung zum Ungehorsam und Rebellentum wird, ja zum Leben ohne Limit, dann wird’s lebhaft! – „Make Rotzpipn great again“.

    Wer oder was genau ist eigentlich „der Mainstream“? Und warum eigentlich nicht die chinesische Lebensweisheit übernehmen? Wenn gestern angeblich wirklich alles besser war, warum nicht heute leben als gäbe es kein Morgen?

    Yin und Yang ins Ungleichgewicht bringen. Raus aus dem Hamsterrad und rein in die Achterbahn. Einmal wirklich sagen, was man denkt. Keine Zeit für Kompromisse. Einmal ohne Fahrradhelm mit dem E-Bike glühen. In den Aufwachraum des Krankenhauses einen Kalender von 2028 hinhängen. Nicht fragen. Machen. Wenn die Pflicht ruft, sagen Sie ihr, sie rufen zurück.

    Das kleine Problem an der entfesselten Lebensart: Gesetze kennen sehr wohl ein Morgen. Und so verbringt Alex Kristan nun eine Resozialisierungsnacht auf Staatskosten – dank mildem Richterurteil hat das Publikum aber uneingeschränktes Besuchsrecht. Natürlich sind auch Kristans diverse Alter Egos und Parodien wieder mit von der lebhaften Partie und mengen sich in diesen Käfig voller Narren. Und: sind wir in Wahrheit nicht alle irgendwo irgendwie verhaftet? Für Alex Kristan gilt in jedem Fall die Frohmutsverschuldung. Er beherrscht den einzig wichtigen Tanz. Den aus der Reihe.

     

    http://www.tullnkultur.at/

     

  • Do
    23
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    Schmäh ohne: als Ende 2016 „Ansa Woar“ das Debütalbum von Voodoo Jürgens erschien bekam es durch die Bank Lobeshymnen und Top-Bewertungen; gleichzeitig schrieben wohlwollende Medien wie der Musikexpress im aufmunternden Ton, dass diese Musik nun aber wirklich zu österreichisch, zu raunzend, zu fordernd, letztlich auch zu „leiwand“ sei um von den goldenen Schallplatten der rund um diese Zeit durchstartenden und sehr breitenwirksamen österreichischen Erfolgs-Acts zu träumen.

    Es kam anders; „Ansa Woar“ stieg – als wohl erstes österreichisches Indie-Album überhaupt – von null auf eins in die Verkaufscharts ein, holte im Rekordtempo Gold-Status und sorgte selbst beim deutschen Nachbarn für volle Hallen und klingelnde Kassen; und das eben ohne Anbiederung an Erfolgsformeln, ohne das Schielen auf Verkaufszahlen und Hörgewohnheiten, sondern durch klassische Mundpropaganda basierend auf dem Charisma eines beinahe gescheiterten und fünf vor zwölf aus dem Underground nach oben gespülten Hallodris.

    Der Hype war berechtigt. „Ansa Woar“ entpuppte sich als einer der ganz großen Würfe der österreichischen Pop-Geschichte. Nach drei Jahren Funkstille ist somit der Hunger nach neuem Voodoo-Material gigantisch; aber auch hinter der langen Wartezeit verbirgt sich keine Berechnung. Voodoo nahm sich die Zeit die es braucht, weil „auf muaß geht gar nix – es muaß sich ergeben“ wie er schlau im gespenstischen „Ohrwaschlkräuler“ postuliert.

    Inzwischen steht ihm eine fantastisch eingespielte Band zur Seite, eine der besten des Landes, die Ansa Panier. Er ist nun selbstbewusster, klarer und artikulierter; weiß was er kann; das hört man der neuen Platte an und „'s Klane Glücksspiel“ gelingt das Kunststück „Ansa Woar“ nochmal zu toppen.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    24
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art!

    Sie singen, sie swingen, sie unterhalten ihr Publikum – egal ob jung oder junggeblieben - mit altbekannten Oldies aus den swingenden 20er und 30er Jahren und Neuinterpretationen von Opernklassikern.

    Den fünf Herren des Staatsopernchors - zwei Tenöre, zwei Baritone und ein Bass - und ihrem Pianisten gelingt es mit einer großen Portion „Wiener Schmäh“, viel Leichtigkeit und einer Prise Humor ihre Zuhörerinnen und Zuhörer immer wieder aufs Neue zu begeistern.

    Sie entführen mit ihren grandiosen Interpretationen in die glitzernde Welt der Varietés und Bühnenshows des vergangenen Jahrhunderts und lassen die Welt der originalen Comedian Harmonists lebendig werden.

    Da trifft sich die Familie Kraus und fragt sich, was Daisy heut so macht, da funkeln die Stars & Stripes wenn die Gitarren aufspielen und man stellt in bester Stimmung erfreut fest, was es für eine wunderbare Welt doch ist.

    Von „Veronika, der Lenz ist da“ bis zu Cole Porter, von „Ali Baba“ bis hin zu Giacomo Puccini bleibt in dieser Bühnenshow kein Wunsch offen und für gute Unterhaltung auf höchstem musikalischen Niveau ist gesorgt.

    Moderation: Wolfgang "Bamschabl" Katzer

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Sa
    25
    Apr
    2020
    19:30Danubium

    Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens!

    Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“...

    Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie brav. Tagein. Tagaus. Steckt doch in jedem von uns ein tapferer kleiner Don Quijote, der mit dem Rasierbecken am Kopf mutig die Alltagsarena betritt.

    Nur sind unsere Windmühlen längst digitalisiert, sprechen mit uns in 0 und 1. Und abends, wenn wir erschöpft in die Federn sinken, kauen wir nach dem Gutenachtgebet noch die ToDo-Listen für den nächsten Tag durch. Nie is nix. Doch Hoch und Tief ist immer nur der Blickwinkel, denn bei allem Laufen zählen am Ende des Lebens nur die Momente, in denen wir glücklich sind.

    So danke ich für mein halbvolles Glas.

    Prost.

     

    http://www.tullnkultur.at/

  • Fr
    01
    Mai
    2020
    19:30Danubium

    Am 12. Juni 2020 feiert der Doyen der österreichischen Schauspieler, der große Humorist und Komödiant Otto Schenk seinen 90. Geburtstag.

    „Ich habe den Humor immer sehr ernst genommen“ sagt der Meister der Lesekunst, der seit über einem halben Jahrhundert die Säle zwischen Neusiedler- und Bodensee restlos ausverkauft.

    Seine Programmzusammenstellung garantiert humorvoll Literarisches und Komödiantisches auf höchstem künstlerischen Niveau, allgemein verständlich und Lachmuskeln strapazierend.

    Ein Programm, das ein Leben auf der Bühne umfasst, und das Beste daraus präsentiert!

     

    http://www.tullnkultur.at/

Vorverkaufstext Tickets