Veranstaltungen

ALLE ABSAGEN & VERSCHIEBUNGEN IN UNSEREM ARCHIV:

Liebes Publikum!

Da es wegen der vielen CoVid19-bedingten Verschiebungen und Absagen schwierig geworden ist den Überblick zu bewahren, haben wir in unserem Archiv eine chronologische Aufstellung erstellt, der Sie entnehmen können, welche Veranstaltungen verschoben oder abgesagt wurden, bzw. auch, ob der Ersatztermin gespielt werden konnte.

Für verschobene Veranstaltungen behalten die Tickets der Originalveranstaltung ihre Gültigkeit.
Wenn Sie am Ersatztermin keine Zeit haben/hatten oder aber ihre Veranstaltung abgesagt wurde, können die Tickets bei der Vorverkaufsstelle, bei der Sie bezogen wurden, gegen Gutscheine retourniert werden.

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Ihr TullnKultur-Team

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Event Information:

  • Do
    08
    Apr
    2021

    Martin Frank "Einer für alle - Alle für keinen"

    19:30Danubium

    Eben noch wurde der junge Kabarettist Martin Frank als großes Nachwuchstalent gefeiert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, da steigt er schon flott eine Stufe höher: „Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und dazwischen einfach nur zum Staunen“ schwärmte die Passauer Neue Presse über das zweite Programm ihres niederbayerischen Localhero.

    Der Bayerische Rundfunk verlieh der „unbandigen Rampensau“ sogar das "niederbayerische Gütesiegel.

    Die Zeiten, ihn denen Monika Gruber ihn vor ihren Österreich-Auftritten regelmäßig als „Zivi“ zu sich auf die Bühne holte sind also vorbei. „Einer für alle – Alle für keinen!“ fasst das momentane Weltbild ganz gut zusammen.

    Denn wie sonst nennt man eine Welt, in derein Mädchen gegen den Klimawandel kämpft und dafür von erwachsenen Menschen angefeindet wird, deren Klimaziele erreicht sind sobald sie sich einen Furz (bair. Schoaß, politisch korrekt Darmwind) verdrücken.

    Wie sonst nennt man eine Welt, in der sich jeder wegen der kleinsten Kleinigkeit diskriminiert fühlt. Sei es ein Mann aufgrund von Frauenparkplätzen oder ein Mädchen, das nicht im Knabenchor singen darf.

    Aber verständlich, Martin wollte früher auch immer Mitglied im Frauenbund werden, dann hat ihm seine Mutter die Krampfader gezeigt und gesagt: „Ohne die geht es nicht!“, dann war die Sache für ihn erledigt.

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